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Ganz alleine unter Bratzen

Eine Spielgruppe ist eine tolle Erfindung. Die Kids sind unter ihres Gleichen, können toben und werden in Einzelfällen endlich sozialisiert. Jedes Kind dem das nicht ermöglicht wird verpasst leider Einges! So viel dazu.

Ich musste heute nämlich  ganz alleine mit den Kids in die Spielgruppe… Ganz alleine heißt ohne Kai (gut das wäre ab nächster Woche eh der Fall gewesen! Elternzeit ist vorbei.) aber auch ohne meine beiden Freundinnen Nicole und Annika, deren Töchter nämlich beide krank geworden sind! Gute Besserung an dieser Stelle an die zwei Süßen!

Und ich mag das nicht. Ich hasse das! Ich gehe seit 1,5 Jahren mit dem Leon in die selbe Spielgruppe und das hab ich Annika und Nicole zu verdanken ohne die hätte ich das niiiiiie nicht gemacht (Wie auch schon PeKiP !) Und im großen und Ganzen mag ich die Gruppe auch sehr, die Kids sind klasse.. nur mit der ein oder anderen Mutter hab ich so meine Probs.. Keine wirklich echten Probleme, ne alle sind freundlich und reden auch miteinander, zumindest tun sie ihr Bestes… Man ist eben nicht auf einer Wellenlänge. Oder so… :)

Ich hab nun das große Problem das ich mich nur sehr ungern mit Menschen unterhalte.. weil viele einfach.. schlicht sind.  Ja das ist echt so gemeint wie es hier steht! Und eben davor haben mich die Mädels allein mit ihrer Anwesenheit immer bewahrt.

Nun gut die Spielgruppenleitung ist bombe und auch 1, 2 andere. Ganz so ist es ja nun nicht!!

Ich war also heute “allein” in der Spielgruppe, habe es überlebt, UUUUND ich freue mich auf nächste Woche .. dann sind Nicole und Annika wieder da!!


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Harööö


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Babys in Servierwagen oder auch wie baller ich mein Baby mit Eindrücken zu?

Ganz tolle Geschichte ist das.

Ihr kennt doch sicher diese Maxi Cosi-Fahrgestelle. Man stellt den Maxi Cosi drauf und kann mal eben ganz fix einkaufen gehen. Gaaanz praktisch.  Und das ist auch so chic und top-modisch. Kotz. Ihr seht in welche Richtung der Eintrag gehen wird..

So weit so gut.

Ich laufe also mit der Schwiegercousine durch das Rhein-Ruhr-Zentrum, den Kinderwagen mit Inhalt vor mir herschiebend. Also, ich hab min 5 dieser Dinger gezählt. Wobei: eine Kombination den Vogel abgeschossen hat. Normaler Kinderwagen in den der Maxi Cosi oben reingestellt wurde?? Wo da die Zeitersparnis sein soll, weiss ich auch nicht. Egal. Jetzt frage ich mich; Haben diese Menschen sich schon mal mit der Beschaffenheit ihres Kindes – vorzugsweise sehr jungen Kindes – gar Babys – befasst? Wissen diese Menschen nicht, dass man Babys max. 30 min in diesen Kindersitzen befördern soll, weil es sonst schlecht für den Rücken ist. Ja, dass das Kind sogar Haltungsschäden bekommen kann? (Nein, diese kann man später nicht  auf die aggressive Musik oder gar EgoShooter  zurückführen, wie es bei Amokläufen so gerne getan wird!) Nach eben diesen 30 min soll man möglichst pausieren, das Kind rausnehmen sich ausstrecken lassen. Nun möchte ich nicht jeder Mutter, die im Besitz so eines Servierwagens ist, unterstellen, dass sie ihrem Kind schlechtes antut. Viele, ich hoffe doch die Mehrzahl, nutzt diese Dinger nur, um eben schnell was zu machen. Allerdings sind mir 2 dieser Dinger in den 2,5h die ich im RRZ war min 2 mal begegnet, unter anderem auch die lustige Kinderwagen-oben-drauf-stell Kombi. Die armen Kids kann ich da nur sagen. Liegen da festgeschnallt drin und sind den Blicken der Umwelt schutzlos ausgesetzt. Womit wir zu meinem nächsten Thema kommen.

Die Umwelt: sie liebt Babys…… abgöttisch. Ob jung oder alt, ganz egal: ALLE wollen in den Kinderwagen/Servierwagen schauen und möglichst auch noch detaillierte Infos über Alter, Gewicht, Größe, Geburtsverlauf und ob man denn geschnitten wurde oder gerissen ist, wissen! Bleibt jedem selbst überlassen was er davon preisgeben möchte!

Worum es mir geht, sind die Eindrücke die Babys an so einem Tag im Einkaufszentrum oftmals sammeln MÜSSEN! Ich habe sehr stoische Kinder, die im Kinderwagen oft nach ca 2,5 min einschlafen und einfach dicht machen. (Selbstschutz quasi!)

Nun liegen aber diese kleinen Dingerchen da in ihren Servierwagen, möglichst noch mit Mütze und Jacke bis oben hin zu, weil: ist ja so doof die eben auszuziehen wegen den Sicherheitsgurten, und müssen alle Welt anschauen. Sie können den Kopf nicht zur Seite drehen, weil diese Sitze so konzipiert sind, dass der Kopf möglichst wenig Platz zum Hin und Herwackeln hat, was ja durchaus auch  Sinn macht: IM AUTO!! Dem Baby bleibt also nichts anderes über, als sich, während die Körpertemperatur steigt, geschätzte 1000 Gesichter anzuschauen. Und dann wundern sich junge Eltern das die Babys IMMER noch nicht durchschlafen!! (Wann, wenn nicht nachts soll denn das verarbeitet werden??)

Ähnlich verhält es sich mit Bauchtragen! Ich liebe es, meine Kinder zu tragen. Egal ob Tragetuch oder Manduca. Es ist praktisch und geht schnell. (Meine Variante vom Servierwagen im Übrigen!) Allerdings kann ich auch hier wieder nur mit dem Kopf schütteln, wenn Eltern ihre Kinder nach vorn gerichtet tragen – genau aus dem gleich Grund wie oben. Sie werden mit Eindrücken zugeballert und sind am Ende so platt, dass sie nur noch schlafen, vorzugsweise dann tagsüber (Wir erinnern uns, damit die Eltern in der Nacht was zu tun haben) oder aber sie schreien nur noch weil es einfach zu viel Input ist.

So ich wollte mich eigentlich nur mal darüber auslassen wie doof ich das finde. ICH habe nämlich die Weisheit mit Löffeln gefressen und mache selbstverständlich NIE Fehler!


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Angekommen

Und zwar im neuen Jahr. Und im neuen Haus. Und im neuen Doppelmamadasein.

An alle mit nur einem Kind : Macht umbedingt noch eins! Erst das Zweite kann man absolut genießen, man weiß wie alles geht, ist wesentlich gelassener und für mich sehr wichtig man kann gar nicht großartig verlottern. Ich meine Depressionen bekommen, kann man(n) (Sorry, Schatz) natürlich schon, aber ich persönlich hätte gar nicht die Zeit dafür gehabt!  Also meine definitive Empfehlung für alle Familien mit nur einem Kind, für 2010, lautet: MACHT NOCH EINES!!

Ganz schön viel auf einmal was da war in 2009. Viel und anstrengend aber gut. Es fühlt sich echt richtig gut an! Man könnte fast meinen ich bin richtig glücklich. Ich schaffe, meistens, meinen Haushalt und habe meine Struktur wieder gefunden. Gut mir tut mein kompletter Körper weh aber ich habe riesen Hupen :) und auf Grund von ETWAS Schlafentzug hab ich Augenränder bis zu den Knien aber ein bisschen Schwund ist ja immer wa.. .. Hilfe…

Nein, das heißt nicht das ihr mir jetzt die Bude einrennen sollt um mein Glück mit mir zu feiern. Ne, datt brauch ich immer noch nicht. Auch hier heißt es weiterhin weniger ist mehr.  (Obwohl ich gerne mal wieder Besuch von dem EINEN oder der ANDEREN hätte!!) Ich denke sollten sie mein Blog lesen werden sie wissen wen ich meine!!!!

Das soll jetzt hier nicht so ein Rückblicksdingens werden bloß nicht, da hab ich mich schon überlesen dran.Mein RSS quillt über. Nö, ich schreibe einfach mal eben so zwischen stillen, wischen und Klos putzen, mit Baby vor dem Bauch auf was ich so denke. Bloß nicht zu tiefgründig.

Genießt die Leichtigkeit des Seins, meine Lieben!!

Wie so oft ist es einer meiner Vorsätze euch (noch) mehr an meinem Leben eher virtuell als real teilhaben zu lassen. Ob ihr das jetzt gut findet oder nicht ist mir dabei auch relativ egal! ;)

So ich mach mal weiter…

PS: Das Übergewicht nehme ich dieses Jahr gaaanz sicher in Angriff.

PPS. Verdammte Hacke ich blogge nun seit 6 ,in Worten: sechs, Jahren!!! Hammer!



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Worüber das Christkind lächeln musste


Als Josef mit Maria von Nazareth nach Bethlehem unterwegs war, kam der Engel Gabriel heimlich noch einmal vom Himmel herab, um im Stalle nach dem Rechten zu sehen. Es war ja sogar für einen Erzengel schwer zu begreifen, warum es nun der allererbärmlichste Stall sein musste, in dem der Herr zur Welt kommen, und seine Wiege nichts weiter als eine Futterkrippe sein sollte. Aber Gabriel wollte wenigstens noch den Winden befehlen, dass sie nicht so grob durch die Ritzen pfeifen sollten, und die Wolken im Himmel sollten nicht gleich wieder in Weinen ausbrechen, und was das Licht in der Laterne betraf, so musste man ihm noch einmal einschärfen, nur bescheiden zu leuchten und nicht etwa zu blenden und zu glänzen wie der Weihnachtsstern.
Der Erzengel stöberte auch alle kleinen Tiere aus dem Stall, die Ameisen und Spinnen und die Mäuse. Es war nicht auszudenken, was passieren könnte, wenn sich Maria über eine Maus erschrecken würde. Nur Esel und Ochs durften bleiben, der Esel, weil man ihn später für die Flucht nach Ägypten brauchte und der Ochs, weil er so groß und faul war, dass ihn niemand aus dem Stall hätte jagen können.
Zuletzt verteilte Gabriel noch eine Schar Engelchen im Stall herum. Es waren kleine Engelchen, die fast nur aus Köpf und Flügeln bestehen. Sie sollten aufpassen, dass dem Kindlein in der Krippe nichts passiert. Noch ein Blick in die Runde, dann flog der Engel Gabriel davon. Gut so. Aber nicht ganz gut, denn es saß noch ein Floh auf dem Boden der Krippe in der Streu und schlief. Dieses winzige Tier war dem Engel entgangen, versteht sich, wann hatte auch ein Erzengel je mit Flöhen zu tun!
Als nun das Wunder geschehen war, und das Kind im Stroh lag, so voller Liebreiz, da hielten es die Engel unterm Dach nicht mehr vor Entzücken aus. Sie umschwirrten die Krippe wie ein Schwarm Tauben. Viele fächelten dem Knaben Düfte zu und die anderen zupften das Stroh zurecht, damit ihn ja kein Hälmchen drücken oder zwicken möchte.
Bei diesem Geraschel erwachte aber der Floh in der Streu. Er bekam eine große Angst, weil er dachte es sei jemand hinter ihm her, wie immer. Er fuhr in der Krippe herum und versuchte alle seine Künste und schließlich, in der äußersten Not, schlüpfte er dem Jesuskind ins Ohr. „Vergib mir!“, flüsterte der atemlose Floh: „Aber ich kann nicht anders, sie bringen mich um, wenn sie mich erwischen. Ich verschwinde gleich wieder. Lass mich nur überlegen wie!“
Der Floh schaute sich um und hatte auch gleich einen Plan. „Höre zu.“, sagte der Floh: „Wenn ich alle Kraft zusammen nehme, und wenn du still hältst, dann könnte ich vielleicht die Glatze des heiligen Josef erreichen, und von dort aus komme ich leicht zum Fenster oder zur Tür…“
„Spring nur!“, sagte das Jesuskind leise: „Ich halte still!“
Und da sprang der Floh. Aber es ließ sich nicht vermeiden, dass er das Kind ein wenig kitzelte, als er sich für den Sprung vorbereitete.
In diesem Augenblick rüttelte Maria ihren Mann Josef aus dem Schlaf.
„Ach, sieh doch!“, sagte Maria selig: „Das Kind lächelt schon!“

Danke, für die tolle Geschichte, Karin aus dem Augustmamis2007 -Forum!


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Quenni kuscheln!!

Foto 3

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Two and a Half Men

MeineDREI

MeineDREI1

MeineDREI2

QEK

QEK1

QEK2


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Da isser!

Mit einer wunderschönen Hausgeburt (Ja, Geburten könne durchaus schön sein!) kam gestern mit einem Kampfgewicht von 4100g und 54cm um 12.24Uhr Quentin-Eliah zur Welt

Auch wenn ich mich fühle wie von einer Dampfwalze überrollt bin ich SIND WIR super glücklich und genießen die Kennenlernzeit!


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38te Woche Update

Jaaaa, ich frage mich auch wo ER noch hin möchte! Und selbst die Hebi bekommt jedes Mal ein Lachflash, wenn sie meinen Bauch sieht! :D Aber gut es wird die längste Zeit so gewesen sein… hoffe ich …

Ich wehe sehr regelmässig unproduktiv vor mich hin. Fiese kleine Miniwehen die nichst bringen…

Aber dennoch die (hoffentliche) Hausgeburt steht kurz bevor und wir sind komplett gerüstet.

Also drückt uns die Daumen und nervt nicht!

Wenn ihr auf die Idee kommen solltet NACH der Geburt das Baby sehen zu wollen BRINGT was zu essen mit und seit nicht böse, wenn wir euch um ne Woche verschieben, weil wir heillos überfordert sind!

Lieben Gruß

ICH


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So kann’s gehen…

Ein Märchen nur für Frauen…

Es war einmal in einem Land, weit weg, eine
wunderschöne, unabhängige, selbstbewusste
Prinzessin.

Eines Tages betrachtete sie einen Frosch in
einem Biotop in ihrer Ökowiese unweit ihres
Schlosses.

Da sprang der Frosch in ihren Schoß und
sagte:

“Elegante Lady, einstmals war ich ein
hübscher Prinz – bis mich eines Tages eine
böse Hexe verzaubert und mit diesem Fluch
belegt hat. Ein Kuss von Dir und ich werde
wieder der schmucke junge Prinz, der ich
einmal war.

Dann, Süße, können wir heiraten, einen
Haushalt im Schloss meiner Mutter führen, wo
Du meine Mahlzeiten bereitest, meine Wäsche
wäschst und bügelst, meine Kinder gebärst
und
groß ziehst und damit glücklich bist, bis an
das Ende Deiner Tage.”

An diesem Abend saß die Prinzessin leise
lächelnd vor einem Glas Chardonnay und
leckeren Froschschenkeln in einer leichten
Zwiebel-Weißwein-Soße.

…….und die Moral von der Geschicht?

Blöde Frauen gibt es nicht!


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